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Ästhetische DermatologieEigenbluttherapie (PRP)
Eine kleine Probe Ihres eigenen Blutes wird aufbereitet und wieder in die Haut injiziert, um die Geweberegeneration und Kollagenbildung auf natürliche Weise anzuregen.
So funktioniert es
PRP enthält viele Blutplättchen. In die Haut injiziert, setzt es Wachstumsfaktoren frei, die die Bildung von neuem Kollagen, neuen Zellen und Blutgefäßen in der Haut anregen. Das Ergebnis ist eine erneuerte, straffere und strahlendere Haut – besonders in Kombination mit Microneedling und ergänzenden topischen Behandlungen.
Anwendungsbereiche
- Falten an Gesicht, Hals und Dekolleté
- Hautalterung an den Händen
- Falten und Augenringe um die Augen
- Lippenverjüngung
- Aknenarben und Dehnungsstreifen
- Haarausfall, in Kombination mit anderen Wirkstoffen
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Behandlung?
Die Aufbereitung des Plasmas dauert etwa 20 Minuten, die gesamte Behandlung je nach Region durchschnittlich 45–60 Minuten. Wird eine Betäubungscreme verwendet, kommen 20–30 Minuten Wartezeit hinzu.
Wie lange dauert die Erholung?
Vorübergehend können Rötung, leichte Schwellung, Kribbeln oder kleine Blutergüsse auftreten. Nach 24–72 Stunden können Sie zu Ihrem Alltag zurückkehren – immer mit Sonnenschutz.
Wie viele Sitzungen sind nötig?
Das hängt vom Hauttyp und der Region ab. In der Regel 3–4 Sitzungen im Abstand von 3–4 Wochen. Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach 8–12 Wochen; eine Auffrischung mindestens einmal im Jahr wird empfohlen.
Lässt es sich mit Botox oder Hyaluronsäure kombinieren?
Ja. PRP eine Woche nach Botox oder Hyaluronsäure ist eine gute Kombination, da die Kollagenbildung Struktur und Erscheinungsbild der Haut zusätzlich verbessert.