Botox

Startseite / Leistungen / Ästhetische Dermatologie / Botox

Ästhetische Dermatologie

Botox

Botox-Injektionen sind die weltweit am häufigsten angewandte ästhetische Behandlung. Sie entspannen vorübergehend die Muskeln, die Mimikfalten verursachen – für ein erholteres und natürliches Aussehen.

Injektionsbehandlung im Gesicht

Was ist Botox?

Botox (Botulinumtoxin) wirkt auf das Nervensystem, indem es die Nervenrezeptoren blockiert, die die Muskeln aktivieren. Dadurch wird die Muskelaktivität an der behandelten Stelle vorübergehend unterbrochen, und die oberflächlichen Hautfalten glätten sich nach und nach deutlich.

Welche Bereiche können behandelt werden?

Botox wird vor allem zur Verringerung von Mimikfalten eingesetzt. Die häufigsten Bereiche sind:

  • die Zornesfalten zwischen den Augenbrauen
  • die Fältchen um die Augen („Krähenfüße“)
  • die waagerechten Stirnfalten
  • die Falten an den Mundwinkeln
  • die dellige Haut am Kinn („Pflastersteinkinn“)

Botox ist außerdem zur Behandlung von übermäßigem Schwitzen (fokale Hyperhidrose) zugelassen.

Für wen ist es geeignet?

Für Männer und Frauen, die bemerken, dass Stirn und Augenpartie müde wirken und ihre Mimikfalten ausgeprägter geworden sind.

Wie läuft die Behandlung ab?

Der Eingriff ist relativ schmerzarm und dauert wenige Minuten. Kleine Mengen einer verdünnten Lösung werden in die Zielmuskeln injiziert, damit sie sich entspannen.

Die Wirkung setzt meist innerhalb von 24–72 Stunden ein, in seltenen Fällen kann es bis zu 14 Tage dauern. Die Behandlung wird je nach klinischem Bild und gewünschtem Ergebnis alle 4–6 Monate wiederholt. Nach 3–4 Behandlungen werden die Abstände oft länger, da die faltenverursachenden Bewegungen abnehmen.

Häufige Fragen

Gibt es Nebenwirkungen?

Von einem Arzt angewendet, gilt Botox als sichere Behandlung. Nebenwirkungen sind selten und vorübergehend: leichte Schmerzen, Schwellung oder Blutergüsse an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, vorübergehendes Herabhängen des Augenlids, Taubheitsgefühl oder vorübergehende Schwäche benachbarter Muskeln.

Wann sollte es nicht angewendet werden?

Bei einer Infektion im Behandlungsbereich (z. B. Herpes, Dellwarzen) und während der Schwangerschaft wird die Behandlung verschoben. Bei neurologischen Erkrankungen wird sie nicht durchgeführt. Vor jeder Behandlung besprechen wir Ihre Krankengeschichte.

Wie lange hält das Ergebnis?

In der Regel 4–6 Monate. Danach kehrt die Muskelaktivität in den Zustand vor der Behandlung zurück.